St. Joseph

St. Remi­gius

St. Mater­nus

Alt St. Mater­nus

St. Georg

Kapel­le St. Georg

Ande­re Ver­an­stal­tun­gen


 

 

Zur Erst­kom­mu­ni­on 2020

Lie­be Eltern, Kate­che­tin­nen und Kate­che­ten!

Ich bin der Wein­stock – Ihr seid die Reben“ (Johan­nes 15, 5) ist ein sehr schö­nes Bibel­wort für die Erst­kom­mu­ni­on, das vie­le kind­ge­rech­te Bil­der her­vor­ruft. Nimmt man den bibli­schen Kon­text hin­zu, sieht das schon wie­der etwas anders aus – schon im fol­gen­den Vers 6 geht es um die Reben, die kei­ne Frucht brin­gen und des­halb gesam­melt und ins Feu­er gewor­fen wer­den.

Vor sol­chen Her­aus­for­de­run­gen sehe ich mich jedes Jahr wie­der, wenn ich das The­ma für die Erst­kom­mu­ni­on erfah­re und ein neu­es Lied dar­über schrei­ben darf. Wie kann man ein bibli­sches oder reli­giö­ses The­ma so zei­gen, dass es 8, 9, 10-jäh­ri­gen ange­mes­sen ist, und es gleich­zei­tig nicht ent­schei­dend ver­kür­zen oder den Sinn ändern? Kann man den Sinn – also hier die „Wahr­heit“ hin­ter dem Bibel­wort – über­haupt erken­nen? Oder kann man sich ihm nicht nur annä­hern?

Ich glau­be, dass einer der guten Wege zu die­ser Annä­he­rung das Sin­gen ist. Im Gesang – beim Hören, aber beson­de­res beim Selbst-Sin­gen – öff­nen wir unse­re Sin­ne ganz beson­ders. Wenn wir sin­gen, pas­siert ande­res – und ich fin­de: mehr – als beim Dis­ku­tie­ren, Lesen, Reden. Eine Rebe zu sein an Jesus, dem Wein­stock – das kann man, so hof­fe ich, sin­gend erah­nen.

Und manch­mal pas­siert es, dass einen die Lie­der, die man zur Erst­kom­mu­ni­on gesun­gen hat, noch lan­ge beglei­ten. Als wir vor eini­gen Tagen zu Hau­se Besuch von den Stern­sin­gern beka­men, sprach mich der älte­re Jun­ge, die die bunt ver­klei­de­ten klei­nen Köni­ge beglei­te­te, dar­auf an, ob ich nicht der mit sei­nem Kom­mu­ni­on­lied sei. Auf mei­ne Gegen­fra­ge konn­te er sofort den schon eini­ge Jah­re alten Refrain vom Netz, das noch ein­mal aus­ge­wor­fen wird, sin­gen – das ist unab­hän­gig von mei­ner per­sön­li­chen Freu­de dar­über – die war groß – ein schö­nes Zei­chen dafür, dass Lie­der wir­ken und lan­ge wir­ken kön­nen!

Ich freue mich sehr, dass die Pfarr­ge­mein­de wie­der die Auf­nah­me des Lie­des ermög­licht hat. Sie ist zum Zuhö­ren und dann zum Mit­sin­gen gedacht und möch­te spä­ter vom Allein-Sin­gen abge­löst wer­den!

Mit­wir­ken­de sind u.a.: Char­lot­te Sau­er, Gesang; Ste­fan Har­wardt, Kla­vier; Wil­li Far­nung, Kla­ri­net­te und Mar­kus Sau­er, Gesang und Gitar­re.

Unse­rem Seel­sor­ge­be­reichs­mu­si­ker Ste­fan Har­wardt dan­ke ich für die schö­ne Zusam­men­ar­beit und die bereit­wil­li­ge „Mul­ti­pli­ka­ti­on“!

Sie kön­nen die Auf­nah­me hier anhö­ren und her­un­ter­la­den. Sie ist seit eini­gen Tagen auch auf den gän­gi­gen Strea­ming-Platt­for­men zu hören. Mehr dazu kön­nen Sie auch unter www.markus-sauer-chansons.de erfah­ren. Dort fin­den Sie auch noch ein­mal den voll­stän­di­gen Text.

Ihr
Mar­kus Sau­er


 

 

 

 

Pfarr­nach­rich­ten

Rheinbogen aktuell


Aktu­el­le Got­tes­diens­te

Schott Tages­lit­ur­gie

Katho­li­sches Fami­li­en­zen­trum


Beru­fe mit Zukunft


Akti­on neue Nach­barn

Aktion neue Nachbarn