St. Mater­nus

St. Mater­nus

St. Mater­nus

St. Maternus 07040142
Anschrift: Haupt­str. 21, 50996 Köln (Roden­kir­chen)

St. Mater­nus braucht Ihre Hil­fe!

Dan­ke dafür, dass Sie sich für unse­re Mater­nus­kir­che hier in Köln-Roden­kir­chen inter­es­sie­ren!

Die Mater­nus­kir­che wur­de im vor­letz­ten Jahr­hun­dert (1865–67) erbaut. Abge­se­hen von den Besei­ti­gungs­ar­bei­ten der gra­vie­ren­den Kriegs­schä­den, die bis in die 60er Jah­re dau­er­ten, erfuhr das Gebäu­de kei­ne wesent­li­chen Reno­vie­rungs­ar­bei­ten, so dass der Zahn der Zeit kräf­tig an ihm nag­te und eine umfas­sen­de Sanie­rung unum­gäng­lich wur­de.

Der Kir­chen­vor­stand der Katho­li­schen Kir­chen­ge­mein­de St. Joseph und Remi­gius hat­te im ver­gan­ge­nen Jahr daher den Beschluss gefasst, zumin­dest in einer Teil­sa­nie­rung die nöti­gen Arbei­ten durch­füh­ren zu las­sen, die heu­te zum einen tech­nisch unum­gäng­lich erfor­der­lich sind (Sanie­rung der Hei­zungs- Elek­tro- und Tech­nik­an­la­gen) und um zum ande­ren den Kir­chen­raum (Gewöl­be­sa­nie­rung, Farb­an­strich) auch soweit gestal­te­risch wie­der­her­zu­stel­len, dass eine wür­di­ge Fei­er des Got­tes­diens­tes in die­ser das Roden­kir­che­ner Orts­bild prä­gen­den Kir­che auch auf hof­fent­lich vie­le wei­te­re Jah­re gewähr­leis­tet bleibt.

Nach län­ge­ren not­wen­di­gen Pla­nungs­ar­bei­ten und Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren konn­te im Früh­jahr 2017 mit den Sanie­rungs­ar­bei­ten begon­nen wer­den, die vom Archi­tek­tur­bü­ro Wen­zel in Köln, und dem eben­falls in Köln ansäs­si­gen Inge­nieur­bü­ro Lau­ten­bach betreut und beglei­tet wer­den.

Die Sanie­rung der Mater­nus­kir­che umfasst im Wesent­li­chen fol­gen­de Arbei­ten:

  • Erneue­rung der Hei­zungs­an­la­ge und Ein­bau der Heiz- und Lüf­tungs­schäch­te
  • Sanie­rung und Neu­an­strich der Wand- und Gewöl­be­flä­chen
  • Erneue­rung sämt­li­cher Elek­trik
  • Sanie­rung der Kir­chen­fens­ter
  • Instand­set­zung des Glo­cken­stuhls und der Glo­cken
  • Sanie­rung des Fuß­bo­dens des Kir­chen­schif­fes
  • Reno­vie­rung der Neben­räu­me
  • Über­ar­bei­tung bzw. Erneue­rung der Laut­spre­cher und Lied­an­zei­gen
  • Über­ar­bei­tung der Bän­ke und Beicht­stüh­le
  • Rei­ni­gung und Teil­re­stau­rie­rung der Hei­li­gen­fi­gu­ren, des gro­ßen Altar­kreu­zes und des Kreuz­we­ges
  • Neue Altar­raum­be­leuch­tung
  • Instand­set­zung der Por­ta­le

Das sind, in Kür­ze, die Reno­vie­rungs­ar­bei­ten, die geplant sind und zur­zeit durch­ge­führt wer­den. Natür­lich ist – wie bei allen grö­ße­ren Bau­vor­ha­ben und Sanie­run­gen älte­rer Objek­te – dabei nicht aus­zu­schlie­ßen, dass im Lau­fe der Arbei­ten wei­te­re Bau­maß­nah­men durch­ge­führt wer­den müs­sen, die sich erst im Lau­fe der Arbei­ten als not­wen­dig erwei­sen.

Die Finan­zie­rung die­ser Sanie­rungs­ar­bei­ten geschieht zu einem gro­ßen Teil durch das Erz­bis­tum Köln. Deren Kos­ten­be­tei­li­gung bezieht sich jedoch aus­schließ­lich auf not­wen­di­ge Arbei­ten am Gebäu­de. Alle Kos­ten, die im Innen­raum, an der Aus­stat­tung und Aus­ge­stal­tung der Kir­che anfal­len, sind – neben dem Kos­ten­an­teil zur Gebäu­de­sa­nie­rung – von uns als Kir­chen­ge­mein­de selbst zu tra­gen.

Des­halb, weil uns, und hof­fent­lich auch Ihnen, die Mater­nus­kir­che am Her­zen liegt, braucht die Mater­nus­kir­che Ihre Hil­fe, bit­ten wir alle um eine mög­lichst groß­zü­gi­ge Unter­stüt­zung. Selbst­ver­ständ­lich kann Ihnen für Ihre Spen­de auf Wunsch eine ent­spre­chen­de Spen­den­be­schei­ni­gung für steu­er­li­che Zwe­cke aus­ge­stellt wer­den.

Wir freu­en uns über jede Spen­de!

Für die Pro­jekt­be­glei­ter:
Dr. Gud­run Wil­ler­scheid-Wei­des, Peter Tho­ben,
Pfr. Karl-Josef Windt, Pfr. Peter Nüs­ser

Spen­den­kon­to:
Stif­tung Rhein­bo­gen­kir­chen
Pax-Bank eG Köln
IBAN: DE 73 3706 0193 0023 1550 36
BIC: GENODED1PAX
Ver­wen­dungs­zweck: Mater­nus­kir­che

 

Fotos von der Bau­stel­le (Stand: Juli 2017):

(Auf­nah­men: Archi­tek­tur­bü­ro Wen­zel)

Fotos aus Novem­ber 2017:

(Auf­nah­men: Archi­tek­tur­bü­ro Wen­zel)

           

Fotos aus Janu­ar 2018:

(Auf­nah­men: Peter Nüs­ser)

    

    

Fotos aus Febru­ar 2018:

(Auf­nah­men: Peter Nüs­ser)

     

     

     

 

Fotos aus März 2018:

(Auf­nah­men: Peter Nüs­ser)

      

      

      

     

 

 

Ihre Ansprech­part­ner

 

 

Büro St. Mater­nus

Anschrift: Haupt­str. 19, 50996 Köln (Roden­kir­chen)
Tele­fon: 0221 / 39 23 60
Fax: 0221 / 39 42 81
E-Mail: buero-st.maternus@rheinbogen-kirche.de

Öffungs­zei­ten:
Mon­tag u. Frei­tag: 09 – 11 Uhr


Küs­te­rin

Kers­tin Eig­ner
Tele­fon:
0221 / 39 68 53


Pfarr­heim Arche

Anschrift: Augus­ta­str. 22, 50996 Köln (Roden­kir­chen)

Haus­meis­ter

Ste­fan Kai­ser
Tele­fon: 0221 / 39 40 62
E-Mail: stefan.kaiser@rheinbogen-kirche.de

Ver­mie­tung

Büro St. Mater­nus
Anschrift:
Haupt­str. 19, 50996 Köln (Roden­kir­chen)
Tele­fon: 0221 / 39 23 60
Fax: 0221 / 39 42 81
E-Mail: buero-st.maternus@rheinbogen-kirche.de


Kin­der­ta­ges­stät­te

Anschrift: Augus­ta­str. 21, 50996 Köln (Roden­kir­chen)

Bir­git­ta Fleu,
Lei­te­rin

Tele­fon: 0221 / 39 48 60
Fax: 0221 / 16 92 02 61
E-Mail: kita-st.maternus@rheinbogen-kirche.de

 

Home­page der Kin­der­ta­ges­stät­te St. Mater­nus

Geschich­te
Die Besied­lung in Roden­kir­chen reicht bis in die römi­sche Zeit zurück. Ab dem 5. Jh. sie­del­ten hier die Fran­ken.

Die Legen­de sieht eine Ver­bin­dung zwi­schen Roden­kir­chen und dem hei­li­gen Mater­nus, dem ers­ten his­to­risch greif­ba­ren Bischof von Köln.

Danach soll Mater­nus ein Schü­ler des Apos­tels Petrus gewe­sen sein. Mit zwei Gefähr­ten wur­de er vom Apos­tel zur Mis­si­on in das Gebiet von Rhein und Mosel geschickt. Mater­nus grün­de­te dort die Diö­ze­sen Köln, Trier und Ton­gern. Als Mater­nus in Köln starb, ent­stand Streit um sei­ne Gebei­ne. Jeder Bischofs­sitz erhob Anspruch dar­auf. Ein Engel ord­ne­te ein Got­tes­ur­teil an. Die Gebei­ne wur­den auf ein klei­nes Schiff gelegt und auf den Rhein hin­aus­ge­sto­ßen. Wun­der­sa­mer­wei­se trieb das Schiff strom­auf­wärts. Wo heu­te Roden­kir­chen liegt, trieb das Schiff an Land. Auf­grund die­ses Wun­ders wur­den die Gebei­ne Trier zuge­spro­chen und dort bestat­tet. An der Stel­le, an der das Schiff an Land ging, errich­te­te man eine Kapel­le. Sie soll der Ursprung der alten Mater­nus­kir­che in Roden­kir­chen sein.

Im Jah­re 1925 wur­den bei Sanie­rungs­ar­bei­ten in der alten Mater­nus­kir­che so genann­te Memo­ri­en­stei­ne ent­deckt. Die­se Stei­ne stam­men aus früh­christ­li­cher Zeit und wur­den zum Andenken an Ver­stor­be­ne in einem Kirch­raum auf­ge­stellt. Man geht davon aus, dass die­se Stei­ne zu einem Vor­gän­ger­bau gehör­ten, einer Kir­che, die Begräb­nis­recht hat­te, dem­nach also eine Pfarr­kir­che war. Die Sied­lungs­ge­schich­te von Roden­kir­chen geht auf die­se Kir­che zurück. Die heu­ti­ge alte Mater­nus­kir­che kann in das 10. Jh. zurück­da­tiert wer­den. Nament­lich erwähnt wird Roden­kir­chen zuerst 989.

Mit Beginn der Indus­tria­li­sie­rung wächst die Bevöl­ke­rungs­zahl in Roden­kir­chen rapi­de an. Im Lau­fe die­ser Ent­wick­lung wird auch die Pfarr­kir­che zu klein. 1865 wird mit dem Bau der neu­en St. Mater­nus-Kir­che begon­nen, die 1867 kon­se­kriert wird.

Die Nähe zu Köln und die im Lau­fe der Geschich­te wech­seln­den Herr­schafts­ver­hält­nis­se lie­ßen das Gebiet Roden­kir­chens und des Rhein­bo­gens immer wie­der zum Schau­platz krie­ge­ri­scher Aus­ein­an­der­set­zun­gen wer­den. Nicht zuletzt die schwe­ren Bom­ben­an­grif­fe auf Köln in den Jah­ren 1944 und 1945 zer­stör­ten neben der Roden­kir­che­ner Auto­bahn­brü­cke den Ort zu 80% und füg­ten auch den Kir­chen gro­ße Schä­den zu.

Fotor­und­gang
Sie kön­nen die ein­zel­nen Bil­der durch Ankli­cken ver­grö­ßern.

 

Die Glo­cken

 

 

Inschrif­ten

Glo­cke I: PAX HOMINIBUS (Über­set­zung: Frie­de den Men­schen.)
Glo­cke II: MATRIS 7 DOLORIS (Über­set­zung: [Zu Ehren] der Mut­ter der sie­ben Schmer­zen.)
Glo­cke III: ST. MATERNI (Über­set­zung: [Zu Ehren] des hei­li­gen Mater­nus.)
Glo­cke IV: DENN ER HAT SEINEN ENGELN BEFOHLEN, DASS SIE DICH BEHÜTEN AUF ALLEN DEINEN WEGEN.

Hier kön­nen Sie die Glo­cken von St. Mater­nus hören:

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Läu­te­ord­nung

Vor eini­gen Jah­ren wur­de die kleins­te, ein­zi­ge Bron­zeglo­cke (as’) wie­der läut­bar gemacht. Sie durf­te auf Grund enor­mer Turm­schwan­kun­gen bis zum Ein­bau einer Gegen­pen­del­an­la­ge nicht geläu­tet wer­den.

Über die zweit­größ­te Glo­cke erklingt zwi­schen 6 und 22 Uhr der Uhr­schlag zur hal­ben (ein Schlag) und vol­len Stun­de (Stun­den­zahl).

Täg­lich um 12 und 19 Uhr läu­tet der “Engel des Herrn”. Er wird ein­ge­lei­tet durch eine Schlag­fol­ge von drei­mal drei Schlä­gen auf der gro­ßen Chris­tus­glo­cke, wor­an sich ein kur­zes Gebets­läu­ten mit der Ange­lus­glo­cke anschließt.

Zu den Got­tes­diens­ten wird 15 Minu­ten vor Got­tes­dienst­be­ginn geläu­tet. An Werk­ta­gen läu­ten die bei­den klei­nen Glo­cken (f-as), an Sonn­ta­gen drei Glo­cken und an Fest­ta­gen schließ­lich das Voll­ge­läut.

Der Antrieb der Glo­cken erfolgt elek­trisch.

 

 

 

 

Die Orgel

 

 

Die Orgel wur­de 1869 für die Metho­dis­ti­sche Kir­che in Kee­ne, New Hamp­shire, erbaut und stand dort vor eini­gen Jah­ren zum Ver­kauf. Da sie optisch wie klang­lich her­vor­ra­gend zur Mater­nus­kir­che von 1867 passt und die alte Sei­fert-Orgel nicht mehr repa­ra­bel war, wur­de der Orgel­bau­be­trieb Schul­te (Kür­ten) mit der Beschaf­fung und Gene­ral­über­ho­lung beauf­tragt. Die Orgel­wei­he erfolg­te am Fest­tag des Hl. Mater­nus am 11.09.2011 durch Weih­bi­schof Man­fred Mel­zer.

Dies war, soweit bekannt, erst der zwei­te Import einer his­to­ri­schen US-ame­ri­ka­ni­schen Orgel nach Deutsch­land; das Instru­ment hat des­halb und wegen sei­ner Qua­li­tä­ten eine über­re­gio­na­le Bedeu­tung. Im Rah­men des „Umzugs“ wur­den nur im Pedal­werk weni­ge Ver­än­de­run­gen vor­ge­nom­men: Die gedeck­ten Regis­ter 16‘/8‘ (Exten­si­ons­re­gis­ter aus der alten Mater­nusor­gel) und ein Horn 8‘ aus den USA kamen hin­zu, die Pedal­trak­tur wur­de elek­tri­fi­ziert und der Ton­um­fang bis f‘ erwei­tert.

Nähe­re Infor­ma­tio­nen gibt eine 2011 erschie­ne­ne Fest­schrift, die über das Pas­to­ral- bzw. die Pfarr­bü­ros, Seel­sor­ger oder Kir­chen­mu­si­ker erhält­lich ist.

Sie kön­nen die ein­zel­nen Bil­der durch Ankli­cken ver­grö­ßern.

Text­in­for­ma­tio­nen und Fotos: Ste­fan Braun

St. Mater­nus braucht Ihre Hil­fe!
Dan­ke dafür, dass Sie sich für unse­re Mater­nus­kir­che hier in Köln-Roden­kir­chen inter­es­sie­ren!

Die Mater­nus­kir­che wur­de im vor­letz­ten Jahr­hun­dert (1865–67) erbaut. Abge­se­hen von den Besei­ti­gungs­ar­bei­ten der gra­vie­ren­den Kriegs­schä­den, die bis in die 60er Jah­re dau­er­ten, erfuhr das Gebäu­de kei­ne wesent­li­chen Reno­vie­rungs­ar­bei­ten, so dass der Zahn der Zeit kräf­tig an ihm nag­te und eine umfas­sen­de Sanie­rung unum­gäng­lich wur­de.

Der Kir­chen­vor­stand der Katho­li­schen Kir­chen­ge­mein­de St. Joseph und Remi­gius hat­te im ver­gan­ge­nen Jahr daher den Beschluss gefasst, zumin­dest in einer Teil­sa­nie­rung die nöti­gen Arbei­ten durch­füh­ren zu las­sen, die heu­te zum einen tech­nisch unum­gäng­lich erfor­der­lich sind (Sanie­rung der Hei­zungs- Elek­tro- und Tech­nik­an­la­gen) und um zum ande­ren den Kir­chen­raum (Gewöl­be­sa­nie­rung, Farb­an­strich) auch soweit gestal­te­risch wie­der­her­zu­stel­len, dass eine wür­di­ge Fei­er des Got­tes­diens­tes in die­ser das Roden­kir­che­ner Orts­bild prä­gen­den Kir­che auch auf hof­fent­lich vie­le wei­te­re Jah­re gewähr­leis­tet bleibt.

Nach län­ge­ren not­wen­di­gen Pla­nungs­ar­bei­ten und Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren konn­te im Früh­jahr 2017 mit den Sanie­rungs­ar­bei­ten begon­nen wer­den, die vom Archi­tek­tur­bü­ro Wen­zel in Köln, und dem eben­falls in Köln ansäs­si­gen Inge­nieur­bü­ro Lau­ten­bach betreut und beglei­tet wer­den.

Die Sanie­rung der Mater­nus­kir­che umfasst im Wesent­li­chen fol­gen­de Arbei­ten:

  • Erneue­rung der Hei­zungs­an­la­ge und Ein­bau der Heiz- und Lüf­tungs­schäch­te
  • Sanie­rung und Neu­an­strich der Wand- und Gewöl­be­flä­chen
  • Erneue­rung sämt­li­cher Elek­trik
  • Sanie­rung der Kir­chen­fens­ter
  • Instand­set­zung des Glo­cken­stuhls und der Glo­cken
  • Sanie­rung des Fuß­bo­dens des Kir­chen­schif­fes
  • Reno­vie­rung der Neben­räu­me
  • Über­ar­bei­tung bzw. Erneue­rung der Laut­spre­cher und Lied­an­zei­gen
  • Über­ar­bei­tung der Bän­ke und Beicht­stüh­le
  • Rei­ni­gung und Teil­re­stau­rie­rung der Hei­li­gen­fi­gu­ren, des gro­ßen Altar­kreu­zes und des Kreuz­we­ges
  • Neue Altar­raum­be­leuch­tung
  • Instand­set­zung der Por­ta­le

Das sind, in Kür­ze, die Reno­vie­rungs­ar­bei­ten, die geplant sind und zur­zeit durch­ge­führt wer­den. Natür­lich ist – wie bei allen grö­ße­ren Bau­vor­ha­ben und Sanie­run­gen älte­rer Objek­te – dabei nicht aus­zu­schlie­ßen, dass im Lau­fe der Arbei­ten wei­te­re Bau­maß­nah­men durch­ge­führt wer­den müs­sen, die sich erst im Lau­fe der Arbei­ten als not­wen­dig erwei­sen.

Die Finan­zie­rung die­ser Sanie­rungs­ar­bei­ten geschieht zu einem gro­ßen Teil durch das Erz­bis­tum Köln. Deren Kos­ten­be­tei­li­gung bezieht sich jedoch aus­schließ­lich auf not­wen­di­ge Arbei­ten am Gebäu­de. Alle Kos­ten, die im Innen­raum, an der Aus­stat­tung und Aus­ge­stal­tung der Kir­che anfal­len, sind – neben dem Kos­ten­an­teil zur Gebäu­de­sa­nie­rung – von uns als Kir­chen­ge­mein­de selbst zu tra­gen.

Des­halb, weil uns, und hof­fent­lich auch Ihnen, die Mater­nus­kir­che am Her­zen liegt, braucht die Mater­nus­kir­che Ihre Hil­fe, bit­ten wir alle um eine mög­lichst groß­zü­gi­ge Unter­stüt­zung. Selbst­ver­ständ­lich kann Ihnen für Ihre Spen­de auf Wunsch eine ent­spre­chen­de Spen­den­be­schei­ni­gung für steu­er­li­che Zwe­cke aus­ge­stellt wer­den.

Wir freu­en uns über jede Spen­de!

Für die Pro­jekt­be­glei­ter:
Dr. Gud­run Wil­ler­scheid-Wei­des, Peter Tho­ben,
Pfr. Karl-Josef Windt, Pfr. Peter Nüs­ser

Spen­den­kon­to:
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Pax-Bank eG Köln
IBAN: DE 73 3706 0193 0023 1550 36
BIC: GENODED1PAX

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