St. Joseph

St. Remi­gius

St. Mater­nus

Alt St. Maternus

St. Georg

Kapel­le St. Georg

 

Cari­tas in unse­rer Pfarrgemeinde

Das kon­kre­te Han­deln der Gemein­de­ca­ri­tas im Rhein­bo­gen ist von der Geschich­te der wun­der­ba­ren Brot­ver­meh­rung getra­gen. Den Auf­trag Jesu: „Gebt ihr ihnen zu essen“ (Mt 14,16), ver­ste­hen wir als Grund­la­ge unse­res cari­ta­ti­ven Han­delns in unse­rer Pfarr­ge­mein­de und den dazu­ge­hö­ren­den Stadt­tei­len. Wir sehen und neh­men wahr, dass in den zur Pfarr­ge­mein­de gehö­ren­den Orts­tei­len, Roden­kir­chen, Weiß und Sürth zahl­rei­che Men­schen leben, die auf­grund per­sön­li­cher, fami­liä­rer oder gesell­schaft­li­cher Umstän­de Hil­fe und Unter­stüt­zung benötigen.

Unser Han­deln ist begrün­det durch unse­ren christ­li­chen und kirch­li­chen Grund­auf­trag, sowie durch die hand­lungs­lei­ten­den Grund­sät­ze unse­res christ­li­chen Men­schen­bil­des. Dabei wol­len wir in beson­de­re Wei­se in den Blick nehmen:alte und hilfs­be­dürf­ti­ge Men­schen in ihren spe­zi­fi­schen Lebens­la­gen; Per­so­nen, die weni­ge sozia­le Kon­tak­te haben und ein­sam sind; Men­schen, die durch bestimm­te Lebens­um­stän­de „aus der Bahn gewor­fen“ wur­den und ihre Lebens­en­er­gie ver­lo­ren haben; Frau­en und Män­ner, die auf­grund des Arbeits­platz­ver­lus­tes mit ihren Fami­li­en in Not gera­ten sind, oft­mals über­schul­det sind und ihre lau­fen­den Kos­ten für ihren Lebens­un­ter­halt nicht mehr bestrei­ten kön­nen; Kin­der, die in solch erschwer­ten Lebens­be­din­gun­gen auf­wach­sen; Men­schen mit Zuwan­de­rungs­ge­schich­te usw.

In den viel­fäl­ti­gen Begeg­nun­gen neh­men wir einen jeden Men­schen mit den je eig­nen Sor­gen und Nöten als eine wirk­li­che cari­ta­ti­ve Her­aus­for­de­rung der gan­zen Gemein­de wahr. Wir hel­fen und unter­stüt­zen im Rah­men unse­rer eige­nen Res­sour­cen und Mög­lich­kei­ten dort, wo wir Not sehen oder wo wir ange­fragt wer­den. Wir orga­ni­sie­ren die kon­kre­ten Hilfs­an­ge­bo­te inner­halb der Gemein­de­ca­ri­tas für die betrof­fe­ne Per­so­nen mög­lichst so, dass sich ihre Lebens­si­tua­ti­on posi­tiv ver­än­dert und die Hil­fe auch zur Selbst­hil­fe nach­hal­tig wirkt. Wir koope­rie­ren dabei mit dem Katho­li­schen Fami­li­en­zen­trum unse­rer Gemein­de, den vor­han­de­nen sozia­len Netz­wer­ken in unse­ren Stadt­tei­len sowie mit dem Stadt­ca­ri­tas­ver­band Köln und den zu ihm gehö­ren­den wei­te­ren Fachverbänden.

 

Lei­tung und Mit­ar­bei­ter an den Kirchorten:

kleesattel_h_0909

Hein­rich Klee­sat­tel
Dia­kon, ver­ant­wort­li­cher Seel­sor­ger für die Pfarr­ca­ri­tas
Tele­fon: 02236 / 336 66 89
E‑Mail: heinrich.kleesattel@rheinbogen-kirche.de


 

Cari­tas St. Joseph und St. Maternus

Ulla Hoff­mann
Tele­fon: 0221 / 935 94 40


 

Cari­tas St. Georg

Hans Baum
Tele­fon: 02236 / 6 44 39


 

Cari­tas St. Remigius

Ernes­ti­ne Carl-Schu­mann
Tele­fon: 02236 / 6 65 41


 

Eli­sa­beth-Korb” im Jugend­zen­trum Köln-Weiß

Der Eli­sa­beth-Korb ist ein öku­me­ni­sches Pro­jekt und wird als Teil­be­reich der Cari­tas im Rhein­bo­gen von Dia­kon Klee­sat­tel beglei­tet und vom Team der Grup­pen­lei­ter geführt.

Wir legen Wert auf den per­sön­li­chen Kon­takt zu unse­ren Nut­zern. Des­halb beschrän­ken wir die wöchent­li­che Aus­ga­be, abge­stimmt auf unse­re per­so­nel­len, finan­zi­el­len und räum­li­chen Mög­lich­kei­ten, auf ca. 65 Kör­be und auf ca. 180 Emfän­ger, die in Weiß und Sürth zuhau­se sind.

 


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