St. Joseph

St. Remi­gius

St. Mater­nus

Alt St. Mater­nus

St. Georg

Kapel­le St. Georg

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Unser Pas­to­ral­kon­zept

Vor­wort

Eine Kir­che, die nichts ris­kiert, ris­kert am Ende alles” – die­se Wor­te von Georg Moser, dem ver­stor­be­nen Bischof von Rot­ten­burg-Stutt­gart haben mich inspi­riert. In die­sem Snne stel­len wir mit unse­rem Pas­to­ral­kon­zept Wei­chen für die Zukunft unse­rer Gemein­de St. Joseph und Remi­gius und set­zen neue Prio­ri­tä­ten.
Die Situa­ti­on von Kir­che und Gemein­de vor Ort ist in den ver­gan­ge­nen Jah­ren sicher nicht ein­fa­cher gewor­den. Im Gegen­teil! Wir erfah­ren als katho­li­sche Kir­che in unse­rem Erz­bis­tum und in unse­rem Land viel Gegen­wind – manch­mal selbst ver­ur­sacht.

Wir Gemein­de­seel­sor­ger ver­su­chen mit vie­len ehren­amt­li­chen und haupt­amt­li­chen Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern, dass Gemein­de im Gro­ßen, aber auch in den ein­zel­nen Stadt­tei­len – “um den jewei­li­gen Kirch­turm her­um” – leben­dig bleibt.
Mein Dank und mei­ne Wert­schät­zung gilt hier beson­ders der vie­len ehren­amt­li­chen Mit­ar­beit in der Pfarr­ge­mein­de

  • in den ver­schie­de­nen Gre­mi­en, Grup­pen und Krei­sen
  • durch eine anspre­chen­de Fei­er der Lit­ur­gie
  • in der Wei­ter­ga­be des Glau­bens
  • im sozia­len und cari­ta­ti­ven Bereich.

Mit Mut und Gott­ver­trau­en heißt es jetzt als Gemein­de Jesu Chris­ti leben­dig zu sein, als offe­ne und ein­la­den­de Kir­che.

Las­sen Sie uns mit lhnen allen risi­ko­freu­di­ge, freund­li­che und die­nen­de Kir­che hier vor Ort in Roden­kir­chen, Sürth, Weiß, im Hahn­wald und in Micha­els­ho­ven sein!

Karl-Josef Windt, Pfar­rer

Pas­to­ral­kon­zept St. Joseph und Remi­gius

Die grund­le­gen­den und rich­tungs­wei­sen­den Zie­le unse­res Pas­to­ral­kon­zep­tes sind: Neu­es christ­li­ches Leben bei den Men­schen zu ent­fal­ten und durch GIaub­wür­dig­ket die Men­schen für Chris­tus und sei­ne Kir­che zu inter­es­sie­ren und für die Gemein­schaft zu gewin­nen.
Das Pas­to­ral­kon­zept stellt mehr als eine Got­tes­dienst­ord­nung. eine Jah­res­pla­nung und die Zusam­mens­tei­lung von Grup­pen und Akti­vi­tä­ten dar. Es ist unse­re ver­bind­li­che Pla­nung, was erreicht und bewirkt wer­den soll.

Sei­ne Bot­schaft – Unse­re Ori­en­tie­rung

Wir wol­len leben­di­ge Kir­che in die­ser Zeit sein. Im Zen­trum der christ­li­chen Bot­schaft steht für uns

  • der Glau­be an den einen Gott
  • cari­ta­ti­ves Han­deln
  • Com­mu­nio (Gemein­schaft)
  • Ver­söh­nung

Die­se Bot­schaft soll durch Ange­bo­te in unse­rer Gemein­de erfahr­bar sein.

Unse­re Bot­schaft – Ihre Ori­en­tie­rung

Als leben­di­ge Pfarr­ge­mein­de ist unse­re Bot­schaft an Sie:

  • wir wol­len Anlauf­stel­le sein
  • wir sind vor Ort
  • wir wol­len Glau­ben im Tun ver­wirk­li­chen

Wir möch­ten Hil­fe, Bera­tung, Aus­tausch und lnspi­ra­ti­on für unse­re Mit­men­schen anbie­ten.

Haupt­schwer­punk­te unse­res Han­delns sind die Berei­che Jugend, Fami­lie und Cari­tas sowie die Öffent­lich­keits­ar­beit.

Jugend

Wir wol­len bei Jugend­li­chen das Inter­es­se für unse­re Gemein­de wecken und dadurch den Zugang zur christ­li­chen Bot­schaft ermög­li­chen. Wir brin­gen Raum für die Erfah­rung einer christ­li­chen Gemein­schaft und gleich­zei­tig Mög­lich­kei­ten der eige­nen Ent­fal­tung.

Fami­lie / Sin­gles / Allein­ste­hen­de

Unser Anlie­gen ist es, dass in unse­rer Pfarr­ge­mein­de Fami­li­en, Sin­gles und allein­ste­hen­de Per­so­nen zusam­men­kom­men, um geleb­te christ­li­che Gemein­schaft zu erfah­ren. Die christ­li­che Bot­schaft soli ihn Ori­en­tie­rung in ihrer Lebens- und All­tags­welt bie­ten.

Cari­tas

Unser Ansin­nen ist es, unse­re akti­ve Nächs­ten­lie­be und Wohl­tä­tig­keit (Cari­tas) in den viel­fäl­ti­gen Begeg­nun­gen mit den Men­schen auf Dau­er zu erhal­ten und zu för­dern. So wird jeder und jede von uns mit den eige­nen Sor­gen und Nöten als eine wirk­li­che cari­ta­ti­ve Her­aus­for­de­rung wahr­ge­nom­men.

Öffent­lich­keits­ar­beit

Der Pfarr­ge­mein­de­rat arbei­tet seit gut einem Jahr mit pro­fes­sio­nel­ler Unter­stüt­zung an einem neu­en. ein­heit­li­chen und zeit­ge­mä­ßen Auf­tritt unse­rer Pfarr­ge­mein­de. Wir wol­len unse­re wert­vol­le, christ­li­che Bot­schaft inner­halb der Gemein­de­mit­glie­der und auch in das öffent­li­che Leben im Köl­ner Süden aktiv kom­mu­ni­zie­ren, um lhnen und allen Inter­es­sier­ten durch Inhalt und Auf­tre­ten zu signa­li­sie­ren: Wir sind eine Kir­che im „Hier und Jetzt”. Wir freu­en uns auf und über jeden und jede, der oder die sich von uns ange­spro­chen fühlt und sich aktiv mit dem Gemein­de­le­ben aus­ein­an­der­setzt.

Was wir tun -
was Sie bei uns fin­den

1. Jugend

Bereits heu­te gibt es eine gro­ße Anzahl von Ange­bo­ten in unse­rer Pfarr­ge­mein­de. Zur Jugend­ar­beit gehö­ren:

  • Kin­der- und Jugend­grup­pen
  • Spiel­grup­pen
  • Erst­kom­mu­ni­on­vor­be­rei­tung
  • Firm­vor­be­rei­tung
  • Kin­der- und Jugend­frei­zei­ten
  • Mess­die­ner
  • Kin­der­chor
  • Kin­der­bi­bel­tag

2. Fami­lie

Fûr Fami­li­en gibt es in unse­rer Gemein­de die­se Ange­bo­te:

  • unser Fami­li­en­zen­trum als Ver­bund der vier Kin­der­ta­ge­stät­ten – Anlauf­stel­le für Fami­li­en mit Kin­dern
  • the­ma­ti­sche Aben­de für Eltern
  • Eltern­ca­fés
  • Ver­ein “Jugend-, Fami­li­en- und Alten­hil­fe St. Georg e.V.” mit Fami­li­en­bü­ro,
  • Jugend und Sozi­al­hil­fe St. Remi­gius e.V.
  • Fami­li­en­ca­fé
  • Kin­der, die unter erschwer­ten Lebens­be­din­gun­gen auf­wach­sen (sie­he Cari­tas)
  • Krab­bel­grup­pen
  • Fami­li­en­got­tes­diens­te
  • Klein­kin­der­got­tes­diens­te
  • Vor­be­rei­tungs­krei­se für Fami­li­en-, Klein­kin­der- und Kin­der­got­tes­diens­te
  • Kin­der­kir­che par­al­lel zum Got­tes­dienst
  • Fami­li­en­wo­chen­en­de
  • Sonn­tags­früh­stück im Kreis jun­ger Fami­li­en

Die fol­gen­den Ange­bo­te rich­ten sich nicht nur an Fami­li­en, son­dern auch an Sin­gles bzw. Allein­ste­hen­de:

  • Gemein­de­brunch
  • Alten- und Senio­ren­krei­se
  • Ver­bands­an­ge­bo­te: Kol­pings­fa­mi­lie und Katho­li­sche Frau­en­gemein­schaft (kfd)
  • Eine-Welt-Grup­pen
  • Chö­re und Orches­ter

3. Cari­tas

Die cari­ta­ti­ven Ange­bo­te in unse­rer Gemein­de sind viel­fäl­tig und weit­rei­chend. Sie neh­men jeden Men­schen mit sei­nen eige­nen Sor­gen und Nöten als eine wirk­li­che cari­ta­ti­ve Her­aus­for­de­rung für die Gemein­de wahr. Dazu gehö­ren:

  • Senio­ren­hei­me
  • Cari­tas-Samm­lung
  • Besuchs­dienst
  • kon­kre­te Hil­fe vor Ort in sozia­len Not­fäl­len
  • Mit­tags­tisch für Bedürf­ti­ge
  • Lebens­mit­tel­aus­ga­be (Eli­sa­beth-Korb)

4. Öffent­lich­keits­ar­beit

Die Öffent­lich­keits­ar­beit dient der Ver­stän­di­gung in der Gemein­de bei allen Anlie­gen und Ange­bo­ten. Sie ist ein Hilfs­mit­tel im Kon­takt zu den Men­schen. Sie soll das Gemein­de­le­ben nach außen hin sicht­bar machen, durch:

  • Home­page
  • Pfarr­brief
  • wöchent­li­che Pfarr­nach­rich­ten “Rhein­bo­gen Aktu­ell”
  • Pres­se­ar­beit
  • Bekannt­ma­chun­gen und Aus­hän­ge
  • Ein­la­dun­gen
  • Gestal­tung unse­res äuße­ren Erschei­nungs­bil­des

Wohin wir auf­bre­chen

Für die ein­zel­nen Berei­che Jugend, Fami­lie, Cari­tas und Öffent­lich­keits­ar­beit lie­gen inzwi­schen Ent­wick­lungs­kon­zep­te mit die­sen geplan­ten Maß­nah­men vor:

1. Jugend

  • bestehen­de Struk­tu­ren und Bin­dun­gen stär­ken und aus­bau­en
  • mit Jugend­li­chen in Aus­tausch tre­ten und ihnen in der Kir­che Raum und Offen­heit geben
  • regel­mä­ßi­ge Sprech­stun­den für Jugend­li­che ein­rich­ten
  • Infor­ma­ti­ons­aus­tausch för­dern
  • Spie­le­nach­mit­ta­ge für Kin­der und Jugend­hche anbie­ten
  • mit neu­en Ange­bo­ten Jugend­li­che für die Kir­che inter­es­sie­ren (z. B Tai­zé-Aben­de)

2. Fami­lie

  • Ange­bo­te for Allein­er­zie­hen­de ent­wi­ckeln
  • Unter­stüt­zung in Erzie­hungs­fra­gen erwei­tern
  • Wei­ter­bil­dung durch unser Fami­li­en-Zen­trum anbie­ten
  • Ange­bo­te von Spie­le­grup­pen aus­bau­en
  • Kin­der­kir­che in Roden­kir­chen neu bele­ben
  • musi­ka­li­sche und text­li­che Gestal­tung der Got­tes­diens­te aus­bau­en
  • kirch­li­che Fes­te im Jah­res­i­auf gemen­sam mit Fami­li­en neu erle­ben

3. Sin­gles / Allein­ste­hen­de

Auch in unse­rer Pfar­rei gibt es immer mehr Sin­gles bzw. Allein­ste­hen­de. Da mit die­ser Lebens­form spe­zi­fi­sche Inter­es­sen und Lebens­rhyth­men ver­bun­den sind, wol­len wir in Zukunft mit ihnen eigen­stän­di­ge Ange­bo­te ent­wi­ckeln.

4. Cari­tas

  • Nach­bar­schafts­hil­fe “Kölsch Hätz” auf­bau­en, um der zuneh­men­den Ver­ein­sa­mung älte­rer Men­schen in unse­ren Stadt­tei­len zu begeg­nen
  • unser katho­li­sches Fami­li­en­zen­trum bei der Hil­fe und Unter­stüt­zung von Fami­li­en stär­ker ein­bin­den
  • bestehen­de Struk­tu­ren der Cari­tas in den Orts­tei­len Roden­kir­chen, Weiß und Sürth fort­füh­ren
  • eige­ne Ange­bo­te geist­li­cher Beglei­tung für unse­re ehren­amt­liichen Mit­ar­bei­ter und Mit­ar­bei­te­rin­nen in der Cari­tas fort­füh­ren (Glau­bens­ge­sprä­che, Fort­bil­dung, Impul­se, Got­tes­diens­te)
  • die Wahr­neh­mung der Cari­tas in der Gemein­de ver­stär­ken und trans­pa­ren­ter dar­stel­len (Cari­tas­sonn­tag, Eli­sa­beth­tag, Cari­tas­samm­lun­gen)
  • cari­ta­ti­ve The­men in die Glau­bens­wei­ter­ga­be (Kate­che­se) ein­be­zie­hen

5. Öffent­lich­keits­ar­beit

  • die pas­to­ra­len Zie­le stär­ker unter­stüt­zen
  • eine zeit­ge­mä­ße Dar­stel­lung auf­bau­en und ein ein­heit­li­ches Erschei­nungs­bild
    schaf­fen
  • die Gestal­tung der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­platt­for­men über­ar­bei­ten
  • Die Zugäng­lich­keit vor Ort ver­stär­ken
  • neue Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­ge fin­den und die Gemein­de­mit­glie­der ver­net­zen
  • unse­re Gemein­schaft trans­pa­ren­ter dar­stel­len
  • Men­schen anspre­chen, die bis­her kei­nen Zugang zu unse­rer Gemein­de gefun­den haben
  • den Pfarr­brief reak­ti­vie­ren

Wer mit uns geht

Sie haben kei­ne Zeit.…
Sie haben ande­re Sor­gen.….
Sie sind fremd in der Gemein­de.…

Ihr Inter­es­se wur­de nicht geweckt

Ande­re sind viel erfah­re­ner.….
Sie sagen uns, wir sei­en nicht pro­fes­sio­nell und unzeit­ge­mäß.

- Wuss­ten Sie, dass schon weni­ge Stun­den im Jahr genü­gen, um teil­zu­neh­men und Men­schen in Ihrem Wohn­ort ken­nen zu ler­nen (z. B. Rheinbogen-Gospel&more Chor / Eine-Welt-Grup­pe / Nacht der offe­nen Kir­chen / Orgel­kon­zer­te / Aus­stel­lun­gen)?

- Wuss­ten Sie, dass posi­ti­ve Erfah­run­gen die Sor­gen erträg­li­cher machen, dass Lösun­gen in einer Grup­pe leich­ter zu fin­den sind?

- Wuss­ten Sie, dass Sie mit Ihren Erfah­run­gen. Ide­en und Visio­nen ein­zig­ar­tig und daher unver­zicht­bar für uns sind?

Tei­len Sie mit uns Ihre Vor­stel­lun­gen, Hoff­nun­gen und Träu­me! Las­sen Sie uns davon etwas gemein­sam ver­wirk­li­chen und die Fül­le des Lebens erfah­ren!

Mehr auf unse­rer Inter­net­sei­te „www.kirche-rheinbogen.de” oder im Pas­to­ral­bü­ro, Tel. 0221 391715, email: pastoralbuero@kirche-rheinbogen.de.

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