St. Remi­gius

St. Remi­gius

St. Remi­gius

Anschrift: Sür­ther Haupt­str. 124, 50999 Köln (Sürth)
Blick auf die in den Jah­ren 1825 – 1830 erbau­te Kir­che St. Remi­gius in Köln-Sürth.

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Büro St. Remi­gius

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Diens­tag, Don­ners­tag u. Frei­tag: 09 – 11 Uhr,
Mon­tag: 15 – 17 Uhr


Küs­te­rin

Kari­na Mach­nik
Han­dy: 0151 / 25 64 84 01
E-Mail: karina.machnik@rheinbogen-kirche.de

Vanes­sa Her­zog
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Mer­ce­des Stem­me­ler
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Han­dy: 0176 / 63 35 85 09
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Pfarr­heim St. Remi­gius

Anschrift: Sür­ther Haupt­str. 130a, 50999 Köln (Sürth)

Haus­meis­ter

Micha­el Daeh­nert
Tele­fon: 0176 / 98331824
E-Mail: michael.daehnert@rheinbogen-kirche.de

Ver­mie­tung

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Kin­der­ta­ges­stät­te

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Petra Sei­del, Lei­te­rin

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Home­page der Kin­der­ta­ges­stät­te St. Remi­gius
Geschich­te

Die Besied­lung von Sürth, des nun süd­lichs­ten Vor­or­tes von Köln, reicht bis in die Römer­zeit zurück. Sei­ne ers­te urkund­li­che Erwäh­nung datiert von 1059. Sein Name lei­tet sich von der alt­hoch­deut­schen Bezeich­nung für “sump­fig”, “feucht” ab und weist auf die Lage am Rhein hin. Sürth war im 11. Jahr­hun­dert ein Ver­band klei­ne­rer Höfe, die zu den Besit­zun­gen der Köl­ner Stif­te St. Georg und St. Seve­rin, des Deut­schen Ordens und der Zis­ter­zi­en­ser­ab­tei Alten­berg gehör­ten. Anfang des 18. Jahr­hun­derts leb­ten in Sürth 250 Men­schen. Bis zum Ende des 19. Jahr­hun­derts stieg die Zahl der Bevöl­ke­rung im Zuge der Indus­tria­li­sie­rung auf 1200 an. Dabei spiel­ten die nahe gele­ge­nen Indus­trie­an­la­gen in Godorf und Wes­se­ling eine bedeu­ten­de Rol­le.

Sürth war bis weit in das 19. Jahr­hun­dert hin­ein eine Filia­le der west­lich gele­ge­nen Immen­dor­fer Pfar­re St. Ser­va­ti­us. Die eine klei­ne roma­ni­sche Kapel­le in Sürth wur­de abge­bro­chen, als die jet­zi­ge Pfarr­kir­che 1830 fer­tig gestellt wor­den war. Anfang des 18. Jahr­hun­derts war Sürth eigen­stän­di­ge Pfar­rei gewor­den. Zu der neu­errich­te­ten Pfar­rei gehör­te die Kapel­le in Weiß.

Fotor­und­gang

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Die Glo­cken

Inschrif­ten

Glo­cke I: ST. REMIGIUS HEISS ICH DIE GEMEINDE BESCHÜTZ ICH AN FESTTAGEN LÄUT ICH
Glo­cke II: ST. MARIEN PREISS ICH AN FATIMA GEMAHN ICH IM JUBILÄUMSJAHR ENTSTAND ICH
Glo­cke III: ST. MICHAEL BIN ICH DIE TOTEN GELEIT ICH ZUM TÄGLICHEN OPFER RUF ICH
Glo­cke IV: MARIA GORETTI NENN MICH DER JUGEND HELF ICH UM REINHEIT ZU MÜHN SICH

 

Hier kön­nen Sie die Glo­cken von St. Remi­gius hören:

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Läu­te­ord­nung von St. Remi­gius

Über die gro­ße Remi­gius­glo­cke hören wir den Uhr­schlag zur hal­ben und vol­len Stun­de.
Zum “Engel des Herrn” (Ange­lus) wird um 7, 12 und 19 Uhr geläu­tet. Zunächst folgt nach dem Uhr­schlag eine Schlag­se­quenz (drei­mal drei Schlä­ge auf der Remi­gius­glo­cke). Nach die­ser Schlag­se­quenz schließt sich ein etwa fünf­mi­nü­ti­ges Gebets­läu­ten mit der Ange­lus­glo­cke an.
Zu den Werk­tags­mes­sen erklingt in der Regel ein Geläut aus zwei Glo­cken (g-b); zu Wort­got­tes­fei­ern und Schul­mes­sen läu­tet die Mari­en­glo­cke. An Sonn­ta­gen läu­ten drei Glo­cken: f-g-b. An Hoch­fes­ten beginnt zuvor die kleins­te Glo­cke Maria Goret­ti und run­det somit das Voll­ge­läut nach oben hin ab. Sie ist nie solis­tisch zu hören.
Zu Tau­fen ertönt die Micha­els­glo­cke, zu Trau­un­gen das Sonn­tags­ge­läu­te und bei Exe­qui­en die Remi­gius­glo­cke.
Geläu­tet wird grund­sätz­lich 15 Min. vor Mess­be­ginn. Fin­det eine Kreuz­weg-, Mai- oder Rosen­kranz­an­dacht vor der Werk­tags­mes­se statt, so wird bereits hier­zu geläu­tet, spä­ter jedoch nicht noch ein­mal zur anschlie­ßen­den Mess­fei­er.
Wäh­rend der Wand­lung wird per Schlag­werk die gro­ße Glo­cke zwei­mal à drei Schlä­ge ange­schla­gen.

Der Antrieb der Glo­cken erfolgt elek­trisch.

 

Die Orgel

 

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Text­in­for­ma­tio­nen: Ste­fan Har­wardt, Fotos: Ste­fan Har­wardt (3), Tho­mas Fels­hart (1)

Lage

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