Alt St. Mater­nus

Alt St. Mater­nus

Alt St. Maternus

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(“Roden­kir­che­ner Kapell­chen”)

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Geschich­te

Die Besied­lung in Roden­kir­chen reicht bis in die römi­sche Zeit zurück. Ab dem 5. Jh. sie­del­ten hier die Fran­ken.

Die Legen­de sieht eine Ver­bin­dung zwi­schen Roden­kir­chen und dem hei­li­gen Mater­nus, dem ers­ten his­to­risch greif­ba­ren Bischof von Köln.

Danach soll Mater­nus ein Schü­ler des Apos­tels Petrus gewe­sen sein. Mit zwei Gefähr­ten wur­de er vom Apos­tel zur Mis­si­on in das Gebiet von Rhein und Mosel geschickt. Mater­nus grün­de­te dort die Diö­ze­sen Köln, Trier und Ton­gern. Als Mater­nus in Köln starb, ent­stand Streit um sei­ne Gebei­ne. Jeder Bischofs­sitz erhob Anspruch dar­auf. Ein Engel ord­ne­te ein Got­tes­ur­teil an. Die Gebei­ne wur­den auf ein klei­nes Schiff gelegt und auf den Rhein hin­aus­ge­sto­ßen. Wun­der­sa­mer­wei­se trieb das Schiff strom­auf­wärts. Wo heu­te Roden­kir­chen liegt, trieb das Schiff an Land. Auf­grund die­ses Wun­ders wur­den die Gebei­ne Trier zuge­spro­chen und dort bestat­tet. An der Stel­le, an der das Schiff an Land ging, errich­te­te man eine Kapel­le. Sie soll der Ursprung der alten Mater­nus­kir­che in Roden­kir­chen sein.

Im Jah­re 1925 wur­den bei Sanie­rungs­ar­bei­ten in der alten Mater­nus­kir­che so genann­te Memo­ri­en­stei­ne ent­deckt. Die­se Stei­ne stam­men aus früh­christ­li­cher Zeit und wur­den zum Andenken an Ver­stor­be­ne in einem Kirch­raum auf­ge­stellt. Man geht davon aus, dass die­se Stei­ne zu einem Vor­gän­ger­bau gehör­ten, einer Kir­che, die Begräb­nis­recht hat­te, dem­nach also eine Pfarr­kir­che war. Die Sied­lungs­ge­schich­te von Roden­kir­chen geht auf die­se Kir­che zurück. Die heu­ti­ge alte Mater­nus­kir­che kann in das 10. Jh. zurück­da­tiert wer­den. Nament­lich erwähnt wird Roden­kir­chen zuerst 989.

Mit Beginn der Indus­tria­li­sie­rung wächst die Bevöl­ke­rungs­zahl in Roden­kir­chen rapi­de an. Im Lau­fe die­ser Ent­wick­lung wird auch die Pfarr­kir­che zu klein. 1865 wird mit dem Bau der neu­en St. Mater­nus-Kir­che begon­nen, die 1867 kon­se­kriert wird.

Die Nähe zu Köln und die im Lau­fe der Geschich­te wech­seln­den Herr­schafts­ver­hält­nis­se lie­ßen das Gebiet Roden­kir­chens und des Rhein­bo­gens immer wie­der zum Schau­platz krie­ge­ri­scher Aus­ein­an­der­set­zun­gen wer­den. Nicht zuletzt die schwe­ren Bom­ben­an­grif­fe auf Köln in den Jah­ren 1944 und 1945 zer­stör­ten neben der Roden­kir­che­ner Auto­bahn­brü­cke den Ort zu 80% und füg­ten auch den Kir­chen gro­ße Schä­den zu.

Fotor­und­gang
Die Glo­cken

Läu­te­ord­nung

Etwa 15 Min­un­ten vor Mess­be­ginn wird für weni­ge Minu­ten geläu­tet. Dies gilt auch für Trau­un­gen.
Der Antrieb der Glo­cke erfolgt elek­trisch.

Lage

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