Der neue Dia­kon stellt sich vor

Lie­be Gemeindemitglieder,

an die­ser Stel­le möch­te ich die Gele­gen­heit nut­zen, mich Ihnen kurz als neu­er Dia­kon hier in der Gemein­de Joseph und Remi­gius vorzustellen.

Ganz so neu bin ich dann doch nicht, und eini­ge von Ihnen wer­den mich viel­leicht schon von mei­ner Arbeit als Erzie­her in der kath. Kin­der­ta­ges­stät­te St. Remi­gius ken­nen. Seit 2019 arbei­te ich auch in der Nach­mit­tags­be­treu­ung der Brü­der-Grimm Schu­le in Sürth.

Gebo­ren bin ich im Jahr 1980 in Esch­wei­ler, auf­ge­wach­sen bin ich in Als­dorf und Her­zo­gen­rath im Bis­tum Aachen. Im Jahr 2001 kam ich zum Stu­di­um nach Köln, und habe mich hier so wohl gefühlt, dass ich hier­ge­blie­ben bin.

Seit 2012 arbei­te ich als Erzie­her hier in unse­rer Pfarr­ge­mein­de, erst in St Georg, und seit 2016 in St. Remigius.

Im Jahr 2017 begann ich die Aus­bil­dung zum stän­di­gen Dia­kon. Auch hier war ich bereits dem Rhein­bo­gen, als mei­ner Men­to­rats­pfar­rei zugeteilt.

Am 20. Novem­ber wur­de ich von Weih­bi­schof Rolf Stein­häu­ser zusam­men mit 8 Mit­brü­dern im Köl­ner Dom zum Dia­kon geweiht, und von unse­rem Erz­bi­schof zum Dia­kon mit Zivil­be­ruf an der Pfar­re St. Joseph und Remi­gius ernannt.

Die Schwer­punk­te mei­ner Arbeit in der Gemein­de ist die Beglei­tung der Mess­die­ner in Roden­kir­chen, sowie die Beglei­tung der Jugend­li­chen, wel­che sich auf das Sakra­ment der Fir­mung vor­be­rei­ten, und der Firmkatecheten.

Ich hof­fe es ergibt sich bald die Mög­lich­keit, zu einem per­sön­li­chen kennenlernen.

Vie­le Grü­ße, Ihr Dia­kon
Dirk Küf­fen