Fragen und Antworten | Taufe
Wir möchten unser Kind taufen lassen!
Liebe Eltern,
wir freuen uns, dass Sie Ihr Kind taufen lassen möchten. Herzlichen Glückwunsch!
Einige organisatorische Dinge müssen aber doch sein: In der kath. Kirchengemeinde St. Joseph und Remigius gibt es jeden Monat vier Taufgottesdienste, d. h. einen in jeder Kirche. In St. Joseph, St. Remigius, St. Georg und St. Maternus finden die Taufgottesdienste samstags nachmittags, i. d. R. um 14 Uhr statt. Die nächsten Termine finden Sie hier.
Außerdem ist nach Absprache eine Taufe in einer Gemeindemesse möglich. Eigene Taufgottesdienste sind leider aufgrund der angespannten Personalsituation, nicht nur bei den Geistlichen, sondern auch bei Küstern und Kirchenmusikern, nicht möglich. Da die Taufe die Aufnahme des Kindes in die Pfarrgemeinde ist, finden Taufen grundsätzlich nur in den Kirchen statt, nicht aber in der Weißer Kapelle oder in Alt St. Maternus.
Wenn Sie einen Termin ins Auge gefasst haben, nehmen Sie bitte mit dem Pastoralbüro Kontakt auf. Dort erfahren Sie, ob der Termin noch frei ist und – wenn dies schon feststeht – wer den Taufgottesdienst feiern wird. Danach klären Sie bitte ab, ob die Paten (Wer als Pate in Frage kommt, und was die Aufgaben eines Paten sind, finden Sie ebenfalls unter diesem Thema.) und die anderen Verwandten, die bei der Taufe anwesend sein sollen, an dem Tag können. Gerne merken wir Ihr Kind für den gewünschten Tauftermin vor. Bitte beachten Sie aber, dass die Vormerkung nur für maximal 14 Tage gilt. Innerhalb dieser zwei Wochen melden Sie Ihr Kind bitte in einem unserer Büros zur Taufe an. Wenn keine Anmeldung erfolgt, wird der Termin wieder frei gegeben. Wir bitten Sie um Verständnis für diese Regelung.
Für die Taufe von Kindern, deren Eltern nicht in unserer Pfarrei wohnen, ist eine Absprache mit dem Wohnortpfarrer notwendig.
Anmeldung:
Wenn dies geklärt ist, kommen Sie bitte in das Pastoralbüro und melden Ihr Kind an. Dabei wird ein Taufanmeldeformular ausgefüllt. Bitte bringen Sie die Geburtsbescheinigung für religiöse Zwecke mit, wenn Sie diese bei der Anmeldung des Kindes beim Standesamt erhalten haben. Falls nicht, bitte eine andere Geburtsbescheinigung, die wir für unsere Akten kopieren. Außerdem können Sie schon die Abstammungsurkunde mit bedruckter Rückseite aus Ihrem Familienstammbuch abgeben, wenn Sie diese haben. Dort wird die Taufe eingetragen, jedoch erst nachdem sie stattgefunden hat. Sie können die Abstammungsurkunde also auch erst zur Taufe mitbringen. Für die Anmeldung ist es erforderlich, dass beide Elternteile persönlich für die Unterschrift im Pastoralbüro erscheinen. Bringen Sie dazu Ihren Personalausweis o.ä. mit.
Bitte bringen Sie zur Anmeldung auch Name/n und Anschrift/en des / der Taufpaten mit. Der Pate oder die Patin muss bei Ihrem Wohnsitzpfarramt einen Patenschein (Kirchenmitgliedschaftsbescheinigung) beantragen und diese noch vor dem Taufgottesdienst an das zuständige Pfarramt schicken.
Der taufende Priester oder Diakon erhält vom Büro die Angaben über den Täufling. Er wird mit Ihnen Kontakt aufnehmen und einen Termin für ein Taufgespräch mit Ihnen vereinbaren. Dieses findet in der Regel bei Ihnen zu Hause statt. Es wäre schön, wenn beide Eltern daran teilnehmen könnten. Hierbei können Sie mit dem Taufenden noch offene Fragen klären und Wünsche bzgl. des Gottesdienstes (Lieder, Fürbitten) absprechen.
Nach dem Taufgottesdienst erhalten Sie eine Taufurkunde und eine Information zum Namenspatron Ihres Kindes ausgehändigt. Die Paten erhalten einen Patenzettel.
Sie und Ihr Kind sind – vor und nach der Taufe – in unseren Kirchen herzlich willkommen, besonders zu den Gottesdiensten für Kinder und Familien. Die Termine finden Sie hier.
Wer darf Taufpate oder –patin sein?
Für die katholische Taufe genügt ein/e katholische/r, gefirmte/r Taufpate/Taufpatin, der/die nicht aus der Kirche ausgetreten ist.
Weitere Paten sind möglich, daneben auch evangelische und andere Christen als Taufzeugen. Auch diese dürfen nicht aus ihrer Kirche ausgetreten sein.
Hierüber gibt der Patenschein (Kirchenmitgliedschaftsbescheinigung) Auskunft, die der künftige Pate oder Taufzeuge bei seinem Wohnsitzpfarramt bzw. seinem evangelischen Gemeindebüro erhält. Diese muss dem zuständigen Pfarramt bis zur Taufe vorliegen.
Vater und Mutter dürfen nicht Taufpate bzw. –patin sein.
Fragen und Antworten | Erstkommunion
Wir möchten unser Kind zur Erstkommunion anmelden.
Liebe Eltern,
es freut uns sehr, dass Sie Ihr Kind in unserer Gemeinde zur Erstkommunion anmelden möchten.
Die Zeit der Vorbereitung auf die Kommunion (Kommunionkurs) ist für unsere Gemeinde und unsere Gottesdienste immer eine Bereicherung. An dem Projekt der Erstkommunion (ihrer Planung, Gestaltung und Durchführung) sind neben den Seelsorgern auch viele Ehrenamtliche beteiligt.
Was kommt mit der Anmeldung zum Kommunionkurs auf mich und mein Kind zu?
Die Vorbereitung auf die Erstkommunion (Kommunionkurs) dauert in unserer Gemeinde etwa ein halbes Jahr. In diese Zeit mit eingebunden ist auch die Erstbeichte der Kinder. Der Kurs beginnt in der Zeit um die Herbstferien herum und endet mit der Feier der Erstkommunion am 2. Ostersonntag (Weißer Sonntag) oder 3. Ostersonntag.
Wir möchten den Kindern helfen, in die Gottesdienste, die wir jeden Sonntag miteinander feiern, hinein zu wachsen. Daher ist uns der sonntägliche Gottesdienstbesuch der Kinder mit ihren Familien wichtig.
Weiter wollen wir den Kindern die Erfahrung von christlicher Gemeinschaft vermitteln. Dazu treffen sich die Kinder wöchentlich (außer in den Ferien) zu Gruppenstunden, die von KatechetInnen gestaltet werden. Die Kinder machen Ausflüge, verbringen den Kommunionkindertag miteinander, feiern Gottesdienste und nehmen am Leben der Gemeinde teil.
Damit dies organisatorisch und inhaltlich gelingen kann, werden wir Seelsorger von einigen Ehrenamtlichen unterstützt. Darüber hinaus sind wir aber auch auf die Hilfe von Ihnen als Eltern angewiesen. Wenn Sie Ihr Kind zur Kommunion anmelden, sollten Sie daher bereit sein, sich auf folgendes einzulassen:
Erwartungen an die Eltern:
Mit den Kindern zusammen wöchentlicher Besuch der Sonntagsmesse
Übernahme einer konkreten Aufgabe (Dies kann die Rolle des Katecheten / der Katechetin sein oder das Aufräumen oder Fegen nach dem Kommunionkindertag)
Teilnahme an zwei Elternabenden
Erwartungen an die Kinder:
Regelmäßige Teilnahme an den Sonntagsgottesdiensten
Regelmäßige Teilnahme an den Gruppenstunden
Teilnahme am Kommunionkindertag
(Alle Termine des Kommunionkurses stehen zu Beginn fest und werden bei der Anmeldung bekannt gegeben.)
Wie komme ich an Informationen zur Kommunion und zum Ablauf der Anmeldung?
Der Kommunionkurs braucht Vorlaufzeit. Daher finden die Informationsveranstaltungen und die Anmeldung zum Kurs immer im Vorjahr der Erstkommunion statt. Dazu werden alle interessierten Eltern zu einem Informationsabend eingeladen.
An diesem Abend informieren wir über das Konzept der Erstkommunion, die konkrete Ausgestaltung, die Termine der Kommunionfeiern in den jeweiligen Kirchen und über die genauen Termine und Modalitäten der Anmeldung.
Die Einladungen zu diesem Informationsabend gehen zwar schriftlich raus, aber aus verschiedenen Gründen ist es uns nicht möglich, alle Eltern möglicher Kommunionkinder auf diesem Weg zu erreichen. Wir informieren auch rechtzeitig über die anderen uns zur Verfügung stehenden Medien (Internet, Schaukästen, Pfarrmitteilungen «Rheinbogen aktuell»). Bitte sorgen Sie mit dafür, dass diese Informationen Sie erreichen.
Wann findet die Anmeldung zum Kommunionkurs statt und was benötige ich dafür?
Bei der Anmeldung werden wir mit Ihrem Kind und Ihnen ein kurzes Gespräch führen, die Formalitäten erledigen und letzte Fragen klären. Dabei bitten wir Sie auch, sich für die Übernahme einer konkreten Aufgabe zu entscheiden. Dazu ist es nötig, dass Sie Ihr Kind mit zur Anmeldung bringen.
Weiter benötigen Sie:
Taufurkunde des Kindes
20 € Anmeldegebühr











