Die Sür­ther Krip­pe aus St. Remi­gi­us mit einer Sze­ne zu Gast

in der Jubi­lä­ums­aus­stel­lung anläss­lich des 100. Jubi­lä­ums der Lan­des­ge­mein­schaft der Krip­pen­freun­de in Rhein­land und West­fa­len in der roma­ni­schen Basi­li­ka St. Gere­on in der Innenstadt


Die Sür­ther Krip­pe von Theo und Bar­ba­ra Hei­er­mann nimmt mit der Sze­ne „Schwer­ter zu Pflug­scha­ren“ teil.


Auch die­se klei­ne Stallkrip­pe mit Ochs und Esel und dem Jesus­kind wird in St. Gere­on aus­ge­stellt. Sie stammt, wie die Sür­ther Krip­pe von Theo Hei­er­mann. (1925 – 1996)

Die Aus­stel­lung ist die ers­te gro­ße Krip­pen­dar­stel­lung der LG in Köln seit 30 Jah­ren. Damals wur­den zum Welt­krip­pen­kon­gress in St. Micha­el am Brüs­se­ler Platz rund 30 Kir­chen­krip­pen aus dem Rhein­land und West­fa­len gezeigt. Über 20.000 Men­schen besuch­ten sie.

Die­ses Mal ste­hen Krip­pen aner­kann­ter Künst­ler im Focus. Es ist die durch den Expres­sio­nis­mus beein­fluss­te Altar­krip­pe des Bild­hau­ers Her­mann Inhet­vin von 1928 zu sehen, dane­ben eine Krip­pe des Osna­brü­cker Bild­hau­ers Lud­wig Nol­de, ein Wand­be­hang des Kir­chen­ma­lers Carl Lud­wig Huschens von 1937, Krip­pen von Lita Mer­tens, Rose­ma­rie Peter, Theo Hei­er­mann, Erle­fried Hop­pe und die jüngs­te, eine Bau­stel­lenkrip­pe von Rudi Bann­warth aus Ett­lin­gen von 2025.

Die jet­zi­ge Aus­stel­lung in St. Gere­on, Gere­ons­klos­ter 2, 50670 Köln
läuft seit dem 23.11.2025 und dau­ert noch bis zum 02.02.2026.

Text und Fotos: Bri­git­te Strickling